Sie ist schon ein außergewöhnliches Teengirl die kleine Tanja. Sie hat eine ganz bizarre Vorliebe, sie läßt sich sehr gerne in den Mund ficken. Das Votzengetue mag sie nicht besonders, warum auch immer. Ich weiss nicht ob sie irgendeinen Ausfluß in der Möse hat und deswegen keinen Schwanz in ihrer Grotte duldet. Sie hat sich halt umorientiert und ihren Mund speziell für die Bumserei trainiert. Beim ersten one night stand mit ihr, hat sie mir gleich ihre orale Ausrichtung und ihre spezielle Mundtechniken geradezu aufgedrängt. Mit einer lasziven Selbstverständlichkeit hat sie mir in der Diskotoilette erstmal einen geblasen. Mein Schwanz hing aus meiner Hose und sie hatte ihr T-Shirt hochgezogen und mit den Brustwarzen meine Eichel gestreichelt. Nach einer Weile wechselte sie die Stellung und kniete sich mit dem Rücken zur Wand vor mir. Ihr Kopf war fest an die Wand gedrückt und sie nahm meine Arschbacken in die Hände. Nicht ich, sondern sie selbst drückte dank dem Lovegra was sie vorher eingenommen hatte, meinen Arsch in Richtung ihres Kopfes. Mein Schwanz ging tiefer und tiefer in ihren Rachen hinein. Ich fühlte mich wie in einer nassen Votze. Ich schrie fast heiser, ich komme, ich muss kommen. Sie nickte nur und deutete mir damit an, dass ich in ihren Rachen abspritzen sollte. Erst zögerte ich ein wenig, denn Reste meines Verstandes hielten diese Möglichkeit für absurd. So tief hatte ich noch keiner Frau in den Mund gespritzt. Meine Mundficks beliefen sich auf festes Blasen und Abspritzen auf die Zunge und die Lippen. Ich spürte wie ich kam. Sah aber nichts spritzen sondern merkte nur an ihrem röcheln, dass sie Mühe hatte den Samen zu schlucken. Als sie meinen Schwanz wieder frei gab, war er über und über verschmiert. Sie leckte immerzu weiter an meiner Stange und nahm alles auf. Sie lachte, ich hab dir doch gesagt dass ich auf Mundficks stehe. Ich hatte ihr das aber nicht gleich abgenommen. Tanja und die Mundficker.
